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| So wählte man im Stimmbezirk Lichtringhausen bei der Landtagswahl |
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| Attendorn.de 16.05.2012 | |||||||
Erststimme: |
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| Wenn die Tierwelt in die Kirche St. Jakobus einmarschiert |
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Konzert des Ensembles "Pro Musica Sacra" / Werke der Komponisten Mussorgski und Saint-Saens dem begeisterten Publikum präsentiert Geräusche aus der Tierwelt erfüllten am Freitagabend die Kirche St. Jakobus in Lichtringhausen. Das Blechbläserensemble "Pro Musica Sacra" aus Siegen ließ zudem "Bilder einer Ausstellung" vor den Augen der Zuhörer erscheinen. Denn das Konzert stand ganz im Zeichen der beiden großen Komponisten Modest Mussorgski (1839-1881) und Camille Saint-Saens (1835-1921). Das zehnköpfige Ensemble lud die Gäste zunächst auf eine Reise nach Russland ein. Modest Mussorgskis "Bilder einer Ausstellung" von 1874 bot mit der musikalischen Beschreibung verschiedener Gemälde einen sehr sprunghaften und vielseitigen ersten Teil des Konzerts. "Bilder einer Ausstellung" gilt als Musterbeispiel für Programmmusik und ist Mussorgskis 1873 verstorbenem Freund Viktor Hartmann gewidmet. "Das Stück erinnert an die russische Volksmusik und Liturgie", erklärte Eckehard Pankratz, der als musikalischer Leiter die Moderation des Abends übernahm. Die einzelnen Sätze in "Bilder einer Ausstellung" beschreiben verschiedene Gemälde und Zeichnungen Hartmanns. So fand eine Mischung aus dem düsteren Charakter der östlichen Mentalität, ausgedrückt durch Stücke wie "Hütte der Baba-Jaga" oder "Catacombae", und heitereren Liedern, wie dem "Ballett der unausgeschlüpften Küken", ihre klanggewaltige Umsetzung. Mussorgski kann durchaus als "enfant terrible" seiner Zeit angesehen werden. Er verstarb 1881 an den Folgen seiner jahrelangen Alkoholabhängigkeit. Nach einer Pause und einem kurzen Exkurs zu Dirk Brossés "De Sons Animés", der dem Publikum sehr rustikale Kammermusik vorführte, stand das zweite große Werk auf dem Programm: Camille Saint-Saens "Karneval der Tiere". Ebenso wie Mussorgskis Werk war auch dieses eigens von dem "Pro Musica Sacra"-Trompeter André Becker für das Blechbläser-Ensemble umgeschrieben worden. Der französische Komponist hatte eine Veröffentlichung seines 1886 entstandenen Werkes zu Lebzeiten untersagt. Er fürchtete um seinen Ruf. Denn in "Karneval der Tiere" werden nicht nur Tierstimmen durch Instrumente erzeugt. Saint-Saens nahm in diesem Werk auch einige seiner Kollegen wie Jacques Offenbach oder Gioachino Rossini auf den Arm, mit denen er es sich nicht verscherzen wollte. Schon der königliche Einmarsch des Löwen stellte einen eindrucksvollen Beginn des tierischen Festes dar. Die zehn Blechbläser überzeugten ihre Gäste anschließend mit weiteren zwölf von ursprünglich 14 Sätzen des Originalwerks. Besonders pompös ertönte dabei der Elefant, während das Lied "Hühner und Hähne" mit geplanter Hektik oder "Das Aquarium" mit einer besonderen Ruhe für eine überzeugende Darbietung der Musiker sprach. Während des gesamten Abends sorgte Eckehard Pankratz mit seiner charmanten Moderation nicht nur für Schmunzeln, sondern brachte den Zuhörern Mussorgskis und Saint-Saens Musik durch Erzählungen und interessantes Hintergrundwissen näher. "Pro Musica Sacra" besuchte Lichtringhausen nicht zum ersten Mal. Bereits im Februar 2011 hatte das Ensemble einen Auftritt beim 100-jährigen Jubiläum der St. Jakobus Kirche. |
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| Das Publikum in der Kirche St. Jakobus ließ sich vom Ensemble "Pro Musica Sacra" gerne entführen. | |||||||
| "Erfolgreiche Vereinsarbeit ist ohne Mitglieder und Helfer undenkbar" | |||||||
Karnevalsgesellschaft Neuenhof zieht positives Fazit / Viele Aktivitäten für das Jahr 2012 geplant Versammeln sich die Karnevalsfreunde aus Neuenhof normalerweise, so sind die Treffen meist sehr bunt. Weitaus nüchterner, doch nicht minder humorvoll, verlief die Jahreshauptversammlung am Samstag im Vereinsheim am Berndebach. Nicht ganz um 18.11 Uhr begrüßte der Präsident Hans-Jürgen Springob die Mitglieder und eröffnete die Versammlung somit. Nach dem Totengedenken stellte Geschäftsführer Carsten Bronischewski das Protokoll der letzten Versammlung vor. Sein Lesetempo war dabei leicht erhöht, wie eines der Mitglieder feststellte ("Das war Geschwindigkeitsübertretung") und damit für Lachen in der Runde sorgte. Nachdem das Protokoll genehmigt war, trug Präsident Springob den Jahresbericht vor, der durchweg positiv ausfiel. Man habe an zahlreichen Veranstaltungen teilgenommen und schöne Erinnerungen mitgenommen - etwa an die Herrensitzung, den Galaabend, bei dem beste Stimmung geherrscht hatte, sowie an den Kinderkarneval. Auch zeigte sich der Präsident weiterhin begeistert vom ersten Kinderzeremonienmeister Enrique Rapp, der im Februar vorgestellt worden war. "Das war wirklich eine gute Idee, die vom ganzen Vorstand gerne unterstützt wird", so Springob. In diesem Zusammenhang dankte er auch seinen Kollegen aus dem Elferrat, die oftmals "Arbeiten verrichten, die niemand sieht", sowie den zahlreichen Helfern, den Trainern und Betreuern der verschiedenen Tanzsportgruppen, den Wagenbauern, aber auch den Eltern für deren Unterstützung. Ebenso seien die Gönner und Spender für den Verein immer wichtiger, denn "die Kosten werden immer größer". Insgesamt zeigte sich der Präsident zufrieden mit dem zurückliegenden Jahr. "Eine erfolgreiche Vereinsarbeit ist ohne Mitglieder und Helfer undenkbar." Im Anschluss gab Hans-Jürgen Springob einen Ausblick auf das Jahr 2012 und die zahlreichen Aktivitäten. Nach dem Ende der Karnevalssaison freue man sich nun auf den 16. Juni und die Vereinswanderung. Außerdem plane man eventuell eine Vereinsfahrt im Herbst. An diesem Abend fest gemacht wurde dagegen die Teilnahme am Attendorner Stadtfest am 8. und 9. September. Im Plenum entschieden sich die Neuenhofer, die Einladung der Stadt anzunehmen und mit einigen Gruppen auf der Bühne aufzutreten sowie einen Stand aufzustellen. "Dabei wird die Fußgängerzone zur Vereinsmeile. Das wird sicher eine feine Sache", erklärte Springob. Schatzmeister Uwe Fischer legte einen positiven Kassenbericht vor, an dessen Ende ein leichter Überhang für den Verein stand. Die Einnahmen durch Mitgliedsbeiträge, Spenden, Zuschüsse und Veranstaltungen hielten sich etwa die Waage mit den Ausgaben in Form von Steuern, Künstlergagen, Miete, Versicherungen und den Wagenbau für den Veilchendienstagumzug. Alles in allem habe der Verein einen guten Kassenbestand. Der Gesamtvorstand wurde anschließend entlastet und in Gänze bestätigt, sodass keinerlei Neuwahlen stattfanden. Ebenso wurde der Jahresbeitrag abermals auf zwölf Euro festgesetzt. Gegen Ende der Versammlung kam es noch unter dem Punkt "Verschiedenes" zu einigen lebhaften Diskussionen, für die am Ende allesamt eine Lösung gefunden wurde. "Auch das gehört zum Vereinsleben", stellte der Präsident mit einem Lächeln fest. |
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| Der Vorstand kümmert sich in bewährter Zusammensetzung um die Geschicke der Karnevalsgesellschaft Neuenhof. | |||||||
| Osterfeuer fällt aus - OFV und Gasthof Kramer bieten wieder eine Alternative! | |||||||
| 03.04.2012 | |||||||
Da das Osterfeuer in Lichtringhausen/Neuenhof in diesem Jahr nicht an gewohnter Stelle "Am Baukhan" stattfinden kann, lädt der Osterfeuerverein Lichtringhausen zusammen mit dem Gasthof Kramer alle Dorfbewohner zur Osterveranstaltung am Dorfplatz in Lichtringhausen ein. Diese findet am Ostersonntag, 08. April ab 19 Uhr statt. Bei kühlen Getränken und Gegrilltem soll trotz des Ausfalls des Osterfeuers gefeiert werden. Natürlich sind auch Gäste Herzlich Willkommen! |
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| Große Feier zum "ersten Geburtstag" | |||||||
Vor einem Jahr wurde der Gasthof Kramer in Lichtringhausen von Kai Schöttler übernommen. Grund genug, um sich bei den Gästen und Unterstützern zu bedanken. Ihr Dank geht daher auch an die Familie, Freunde an das Team, die Dorfgemeinschaft, die Vereine und Kegelclubs, die Stammgäste und die Familie Kramer für die gute Unterstützung. Am Sonntag, 1. April, ab 10 Uhr wird dann - beginnend mit einem Frühschoppen - der "erste Geburtstag" gebührend gefeiert. Bier und antialkoholische Getränke kosten nur einen Euro, und es gibt Fingerfood auf Kosten des Hauses. An dem Tag gibt es kein À-la-carte-Angebot. Die DJs Marcel Florath und Steffen Wurm sorgen für musikalische Stimmung. Aber die Gastronomen planen schon weiter: Am 1. Mai soll es ein großes Maifest geben. Zwischen Dorfplatz und Gasthof gibt es dann Livemusik vom Musikzug Blau-Weiß Lichtringhausen. Am Osterwochenende sind noch wenige Tische frei, um à la carte die Kochkünste im Gasthof Kramer genießen zu können. Um Anmeldung wird gebeten. Im Gasthof Kramer hat sich im vergangenen Jahr ein großer Teil des Vereinslebens abgespielt. Sämtliche Lichtringhauser Vereine haben hier ihre Versammlungen durchgeführt. Als 2011 feststand, dass aufgrund der Trockenheit kein Osterfeuer stattfinden konnte, wurde kurzerhand umgeplant, eine Außentheke aufgebaut, Lichterketten wurden angebracht und der Grill angefeuert - und es war ein tolles Fest. "Außerdem sind wir sehr stolz auf das tolle Verhältnis zu den Jugendlichen im Dorf", freuen sich Kai Schöttler und Gabriel Bazaga Mena, die übrigens mittlerweile beide Mitglied sind im Musikverein und im Schützenverein. Im Laufe des Jahres gibt es immer mal wieder besondere Aktionen, die der Jahreszeit angepasst werden, sei es ein Fifa-Turnier auf Großbildleinwand mit den Jugendlichen oder ein Gänse-Essen. Mittlerweile wurde sogar das Team verstärkt. Anne Pfeiffer unterstützt Koch Kai Schöttler in der Küche. Sie hat - wie der Betreiber und Gabriel Bazaga Mena auch - ihre Ausbildung im Landhotel Struck absolviert. Anne Pfeiffer konnte als Jahrgangsbeste ihre Koch-Prüfung ablegen. Als weitere Planungen wollen Kai Schöttler und Gabriel Bazaga Mena den Außenbereich neu gestalten und arbeiten hier eng mit der Krombacher Brauerei zusammen. |
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Der schönste Platz ... ist immer an der Theke! |
Kai Schöttler, Anne Pfeiffer und Gabriel Bazaga Mena (v.l.) freuen sich schon auf die Party zum 'ersten Geburtstag' am kommenden Sonntag. |
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| Konzert des Musikvereins Blau-Weiß Lichtringhausen ein voller Erfolg / Verabschiedung von Dirigent Frederik Linn | |||||||
Einst wettete Phileas Fogg, Hauptfigur im 1873 von Jules Verne veröffentlichten Roman, er könne "in 80 Tagen um die Welt" reisen. Eine Weltreise musikalischer Art bot am Samstagabend der Musikverein Blau-Weiß Lichtringhausen in der Schützenhalle. "Unter vollen Segeln" nahmen sie das Publikum mit auf die Reise - ohne die Halle zu verlassen und deutlich schneller als Phileas Fogg. Die Segel waren gesetzt, der Anker gelichtet. Mit fast 60 Musikern an Bord entführte der Musikverein Blau-Weiß Lichtringhausen seine Gäste am Samstag auf eine Reise auf auserwählten und berühmten "Schiffen". Nach dem Eröffnungsstück, dem Titelsong der US-amerikanischen Fernsehserie "JAG", führten André Maschke-Selter und Kirsten Wessels durch das Programm. "Wir präsentieren heute Stücke aus Filmen, bekannte Märsche, aber auch klassische Musik", begrüßte Kirsten Wessels die Gäste in der voll besetzten Lichtringhauser Schützenhalle. Nach "Hobbits", der ersten Symphonie aus "Der Herr der Ringe", gab es bereits den ersten Höhepunkt. Mit "Noah's Ark" wagte sich der Musikverein an ein Stück der Höchststufe für ein Blasorchester. Die Gäste konnten dabei verfolgen, wie Gott Noah seinen Plan unterbreitet, wie die Tiere als Paare die Arche betreten, wie der schwere Sturm aufkommt und wie schließlich die Arche im Gebirge Ararat strandet. Auf imposante Art und Weise setzten die Musiker diese Themen um. Mit "Am wunderschönen Rhein" folgte ein klassischer Marsch, bevor die Musiker die Besucher mit auf eine Reise um die Welt nahmen. "Around the World in 80 days" erzählt die musikalische Geschichte von Phileas Fogg, der wettete, er könne in 80 Tagen um die Welt reisen. Nach der Pause hatte das Jugendorchester seinen großen Auftritt. Es begeisterte die Konzertbesucher mit Stücken aus bekannten Filmen, wie "Shrek 2" oder "König der Löwen". Nach dem Auftritt des Jugendorchesters stand dann jedoch ein weniger fröhlicher Moment an. Nach fünf Jahren Dirigat übergab Frederik Linn seinen Taktstock an Michael Sauer. Aufgrund beruflicher Veränderungen muss Linn den Musikverein verlassen. Der angehende Studienrat, der Mathematik und Musik studiert hat, absolviert zur Zeit sein Referendariat als Gymnasiallehrer. Sauer, Student an der Universität Siegen, kennt den Musikverein schon seit Längerem und wollte schon immer ein Dirigat übernehmen. Der 27-Jährigen hat seine Wurzeln als Hornist beim Musikzug Ennest. Sauer wird nach Walter Kramer und Frederik Linn der dritte Dirigent in 46 Jahren sein. Michael Sauer dirigierte dann auch den dritten Teil des Konzerts zu Ende. Natürlich durfte da auch ein Stück über das bekannteste Kreuzfahrtschiff, die "Titanic", nicht fehlen. Höhepunkt des letzten Konzertteils war allerdings das Schlagzeugsolo von Tim Kramer, der im Herbst im Musikcorps der Bundeswehr in Siegburg anfängt. Er spielte das Stück "The Race". Die Gäste in der Schützenhalle bedankten sich mit langanhaltendem Applaus für ein außergewöhnliches Konzert, bevor sie nach einer ganz besonderen Weltreise wieder von Bord gingen. |
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| Das Konzert des Musikvereins Lichtringhausen war schon lange ausverkauft. Das Publikum honorierte die extravagante Darbietung mit langanhaltendem Applaus. |
Frederik Linn übergab den Taktstock an seinen Nachfolger Michael Sauer. Vorsitzender Hans-Werner Schulte (v.l.) hieß den neuen Dirigenten des Vereins willkommen. |
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| Heuel und Bruck neu im Vorstand | |||||||
SC LWL 05 wählt Jugendvorsitzenden und ersten Geschäftsführer Zwei Wechsel im Vorstand des SC LWL 05 gab es am vergangenen Freitag bei der Jahreshauptversammlung im Gasthof Kramer in Lichtringhausen. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Gilbert Florath berichtete Geschäftsführer Frank Burghaus über die erfolgte Verschmelzung des SC Windhausen/Lichtringhausen auf den SC LWL 05 und teilte mit, dass selbige rechtskräftig im Vereinsregister eingetragen worden sei. Mittlerweile sei man ein großer Verein. Nach den Jahresberichten aus den Abteilungen (1. bis 3. Mannschaft, Damen, Altliga, Jugendabteilung und Breitensportabteilung) standen Neuwahlen auf der Tagesordnung. Für den bereits im letzten Jahr ausgeschiedenen Jugendvorsitzenden Manfred Scheppe hatte zunächst Gerhard Schramek kommissarisch das Ruder übernommen, bevor am letzten Freitag die Versammlung mit Andreas Heuel einen alten Bekannten auf dieser Stelle einstimmig zum neuen Jugendvorsitzenden wählte. Während die Wahl des 2. Kassierers Sebastian Rauterkus zu einer einstimmigen Wiederwahl führte, gab es einen weiteren Wechsel auf der Position des Geschäftsführers. Der seit Vereinsgründung im Jahr 2004, damals noch unter dem Namen SG LWL 04, amtierende Geschäftsführer Frank Burghaus stellte sich aus beruflichen Gründen nicht für eine Wiederwahl zur Verfügung. Der 2. Vorsitzende Jürgen Stuff dankte Burghaus im Namen des Vorstands für die geleistete Arbeit mit der Übergabe eines Präsents. Anschließend wählte die Versammlung Benjamin Bruck aus Neu-Listernohl einstimmig zum neuen Geschäftsführer des SC LWL 05 und wünschte ihm ein glückliches Händchen bei den anstehenden Aufgaben. Abschließende Ausführungen zum Schiedsrichterwesen durch den Vorsitzenden Gilbert Florath beendeten die harmonische Jahreshauptversammlung. |
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| Den neue LWL-Vorstand (von links): Sebastian Rauterkus (2. Kassierer), Gilbert Florath (1. Vorsitzender), Ute Damm (Verantwortliche für die Buchhaltung), Andreas Heuel (Jugendvorsitzender), Jürgen Stuff (2. Vorsitzender) und Stefan Burghaus (1. Kassierer). Es fehlt der neue Geschäftsführer Benjamin Bruck. |
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| Gebrauchte Kinderkleidung findet viele Interessenten |
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| Kinderbasar im Lichtringhauser Pfarrheim / Kaffee und Kuchen zur Stärkung
Zwei Mal im Jahr, jeweils im Frühjahr und im Herbst, findet im Lichtringhauser Pfarrheim der Kinderbasar statt. Am vergangenen Sonntag lockte dieser wieder zahlreiche Besucher an. Rund 100 Mütter und Väter - mit oder auch ohne ihre Kinder - kamen in den drei Stunden, in denen der Basar am Sonntag stattfand, ins Pfarrheim. Dank der beiden Organisatorinnen Heike Franke und Bianca Baruth ist der Kinderbasar bereits ein fester Bestandteil der Lichtringhauser Gemeinde und wird jedes Mal sehr gut angenommen. So auch am Sonntag: "Ab 10.30 Uhr warteten bereits die ersten Besucher darauf, dass ich die Türen öffne", berichtete Heike Franke, die sich darüber freute, dass das Pfarrheim auch diesmal "rappelvoll" war. An den 13 aufgebauten Ständen lagen Babystrümpfe, kleine bunte Mädchenkleider, kurze Hosen, lange Hosen, Spielsachen, Kinderwagen, Kinderautositze und alles, was Kinder oder deren Eltern brauchen. Nicht nur diese breite Auswahl, sondern auch die köstlichen Kuchen und der frisch gebrühte Kaffee erfreuten die Besucher und Käufer. Der Erlös von Kaffee und Kuchen sowie die Tischgebühren kommen der Katholischen Kirchengemeinde Lichtringhausen zugute. "Davon kann die Gemeinde neuen Blumenschmuck oder beispielsweise für die Messdiener neue Gewänder kaufen", beschrieb Organisatorin Heike Franke den guten Zweck. |
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| Auf reges Interesse stieß am Sonntag der Kinderbasar in Lichtringhausen. | |||||||
| Konzert restlos ausverkauft | |||||||
| Das Abschiedskonzert von Dirigent Frederik Linn am kommenden Samstag, 17. März, in Lichtringhausen ist restlos ausverkauft. Erstmals in der Geschichte des traditionellen Frühlingskonzerts in der örtlichen Schützenhalle bleibt die Abendkasse geschlossen. Einlass ist um 18 Uhr. | |||||||
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| Ein letztes Mal leitet Frederik Linn den MV Lichtringhausen |
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| "Im Rudel singt es sich schließlich besser als allein" | |||||||
MGV Lichtringhausen begeistert in Oestertaler Kirche / Neue Sänger gesucht Nach dem Auftritt im Gottesdienst, der sowohl Besucher als auch Pfarrer Dietmar Auner begeistert hat, standen der erste Vorsitzende Siegfried Kirsch sowie Chorleiter Christoph Ohm der Heimatzeitung Frage und Antwort. Der Lichtringhauser Männergesangsverein besteht derzeit aus 24 stimmkräftigen Sängern, die im Durchschnitt etwa 61 Jahre alt sind. Von 41 bis 83 Jahren ist dabei alles vertreten. Doch der hohe Altersschnitt macht Siegfried Kirsch Sorgen: "Die Zukunft ist nicht so rosig. Wir suchen immer neue Mitglieder, auf die wir angewiesen sind." So unterschiedlich wie die Männer sind auch ihre Gesprächsthemen bei den Proben. Dabei "geht es nicht immer nur um Krieg oder so etwas", sagt der erste Vorsitzende lachend. "Wir sprechen über alles mögliche. Dabei vergessen wir einfach für einen Moment den Alltag und den Stress." Zwar ist die Gruppe seit langer Zeit zusammen, dennoch gibt es keinerlei "Griesgrämigkeit", erklärt Kirsch, ganz im Gegenteil: "Wir sind immer offen für Neue und anpassungsfähig. Alles, was man mitbringen muss, ist ein bisschen gute Laune." Denn ob man singen kann oder nicht, das ist gar nicht so entscheidend. "Die Leute müssen nur den ersten Schritt wagen", ermuntert Dirigent Christoph Ohm lächelnd. "Es gibt kein Vorsingen bei uns. Einfach vorbeikommen und selbst aktiv werden. Im Rudel singt es sich schließlich besser als allein." Über die allwöchentlichen Proben hinaus tritt der MGV natürlich auch auf, so wie gestern Morgen. Meist sind es sechs bis sieben Auftritte im Jahr, stets an Wochenenden. Anlässe gibt es dafür ganz verschiedene. "Nächstes Mal treten wir Fronleichnam auf. Ansonsten sind wir auch bei Schützenfesten anzutreffen, auf runden Geburtstagen oder Hochzeiten. Das ist sehr vielfältig", meint der Dirigent. Langweilig wird es den Sängern also nicht. Entstanden ist der Lichtringhauser Männergesangsverein im Jahr 1897. "Damals war es im Prinzip der einzige Verein, den es auf dem Land so gab", erklärt Siegfried Kirsch. Mittlerweile blickt man schon mit einem gewissen Stolz auf die lange Sängertradition zurück, auch wenn die Zukunft noch unsicher ist. "Wir wissen selbst nicht so genau, woran es liegt. Vielleicht gibt es zu viele andere Freizeitangebote", rätselt der erste Vorsitzende. In Christoph Ohms Augen gibt es auch noch einen anderen Grund: "Viele haben auch einfach falsche Vorstellungen von uns." Denn der MGV ist nicht nur eine gemütliche Männerrunde, die nebenbei ein bisschen singt. Ganz im Gegenteil üben die Mitglieder derzeit für ein Leistungssingen in Leverkusen. Dort wird vor einer fachkundigen Jury gesungen, die entscheidet, ob die Lichtringhauser in die B-Klasse aufsteigen und sich "Konzertchor" nennen dürfen. Die positiven Rückmeldungen stimmen die Männer auch an diesem Sonntag wieder positiv. Es zeigt, dass sich die vielen Proben auszahlen. Ein weiterer Faktor ist die langjährige Zusammenarbeit des Chors mit ihrem Dirigenten. Christoph Ohm ist mittlerweile seit neun Jahren Chorleiter, die Lichtringhauser waren einer seiner ersten Chöre. Eine lange Zeit, die sich bemerkbar macht, wie er erzählt: "Bei uns herrscht einfach eine vertraute, lockere Atmosphäre. Wir kennen uns inzwischen so gut, dass die Sänger schon an meinem Gesichtsausdruck oder an meiner Körperhaltung erkennen, wie sie singen sollen." |
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| Unter der Leitung von Christoph Ohm traten die Lichtringhauser Sänger in der Erlöserkirche auf. |
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| Garden und Tanzgruppen verzücken rund 300 kleine Narren | |||||||
| Die Besucher konnten beim Kinderkarneval am Rosenmontag in der Lichtringhauser Schützenhalle große und kleine Gardisten und Funkemariechen sehen. Mit insgesamt 16 Garden war mehr als ausreichend für Tanz und Spaß gesorgt. Gleich zu Beginn marschierten die verschiedenen Garden, der Kinderelferrat, der Kinderratselferratspräsident Pascal Extremera-Mayo und der neue Kinderprinz Cedric I. ein. Cedric Frese ist ein neun Jahre alter Schüler der St.-Matthias-Grundschule in Fretter. Er ist begeisterter Fußballer und spielt für den SV Fretter. Ihm zur Seite stehen Laura Hoke und Vivian Bartschat als Pagen. Nach einer kurzen Ansprache des neuen Kinderprinzen führte die Prinzengarde Rot Weiß ihren Gardentanz auf. Im Anschluss zeigten viele weitere Garden und Tanzgruppen ihr Können. Um das ganze Programm kümmerte sich Dominik Döll, der im Elferrat der KG Neuenhof ist. Er ist selbst Gardist der ältesten Garde der KG Neuenhof, den Roten Funken Neuenhof, die an diesem Abend natürlich auch noch auf die Bühne gingen. | |||||||
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| Prinz Thomas I. hat Neuenhofer Narren fest im Griff | |||||||
Volles Haus beim Galaabend der Karnevalsgesellschaft Neuenhof in der Schützenhalle. Ehrung von zwei Jubelprinzen Wer zu spät kam, musste stehen. Beim Galaabend der Karnevalsgesellschaft Neuenhof war die Schützenhalle bis auf den letzten Platz besetzt. Geboten wurde ein über vierstündiges Programm. Zu den Höhepunkten zählte dabei der Auftritt von Stimmungssänger Olli Olé, der den Narren zu später Stunde noch einmal richtig einheizte. Doch auch schon vorher war die Stimmung ausgelassen. Vor der mit Spannung erwarteten Prinzenproklamation durch den stellvertretenden Attendorner Bürgermeister Horst-Peter Jagusch lobte dieser die Aktiven und bezeichnete Neuenhof als eine "Hochburg des Sitzungskarnevals mit einer 80-jährigen Geschichte". Als Neuenhofer Karnevalsprinz konnte Jagusch Thomas I. Geisweidt vorstellen. Er ist verheiratet mit der ältesten Tochter des Jubelprinzen Albrecht I. Springob und Vater von Tochter Lena, die als Achtjährige auch schon munter beim Karneval mitmischt. Seine Pagen Martin und Arno Ziegert kennt Prinz Thomas I. bereits bestens vom Männerballett, mit dem der frischgekürte Prinz einen famosen Auftritt ablieferte. Begeistern konnten aber auch die Prinzengarde Rot-Weiß Neuenhof, die vor 25 Jahren gegründet wurde und mit Sonja Kutschinski (geb. Müller) von einer ehemaligen Gardetänzerin aus dem Gründungsjahr trainiert wird. Nicht fehlen durfte am Samstag auch der "Schatzi-Song", den die Katholische Frauengemeinschaft vortrug. Präsident Hans-Jürgen Springob, der Olaf Knoth als neuen Sitzungspräsident vorstellte, freute sich über das kurzweilige Programm und die Auftritte der Roten Funken Lichtringhausen, der Blauen Funken Neuenhof, der Showtanzgruppe DÜKC, den Biggejungs und dem Kuriositäten-Orchester. Nach dem Programmende sorgte Michael "Magic Maschke weiter für Stimmung im Hallenrund. |
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| Karnevalsprinz "Thomas I." (Geisweidt) vor seinem Auftritt beim Männerballett. |
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| Schützenplatz wird eingeweiht | |||||||
Feierliche Einsegnung am 29. April / 10 000 Euro für die Schützenhalle Viel Arbeit haben die Lichtringhauser Schützen investiert: Am 29. April wird der neu gebaute Schützenplatz im Rahmen des zweiten Bürger- und Schützenfrühschoppens feierlich eingeweiht. Bis zum April sollen die Arbeiten an der Verlagerung des Schützenplatzes zum Abschluss gebracht werden. Drei Jahre Arbeit hat dieses Projekt gekostet, bei dem die Lichtringhauser Schützen von Architekt Jochen Kubny aus Windhausen unterstützt wurden. Entstanden ist ein Veranstaltungsplatz oberhalb der Lichtringhauser Schützenhalle, der den Schaustellerbetrieben künftig besser gerecht werden und mehr Platz bieten soll. Zudem liegt der neue Schützenplatz nicht mehr direkt an der stark befahrenen Straße - und bietet damit mehr Sicherheit für die Besucher. Die Einweihung des neuen Lichtringhauser Schützenplatzes ist für den 29. April vorgesehen und soll im Rahmen des Bürger- und Schützenfrühschoppens erfolgen. Nach einer Messe in der Lichtringhauser Kirche St. Jakobus wollen die Lichtringhauser Schützen unter Beteiligung der befreundeten Schützenvereine aus dem Attendorner Stadtgebiet zur Schützenhalle marschieren. Dort soll die Einsegnung des neuen Schützenplatzes durch Pastor Andreas Neuser erfolgen. Mit der Einsegnung wird der Platz seiner Bestimmung übergeben. Aber auch die Schützenhalle soll weiter renoviert und verbessert werden. In den Haushaltsplan für das laufende Jahr nahmen die Mitglieder Ausgaben in Höhe von rund 10 000 Euro auf, die fast ausschließlich für den Innenbereich der Schützenhalle verwendet werden. Unter anderen ist eine Erneuerung der Toilettenkabinen der Herrentoiletten vorgesehen. Weiterhin wird eine neue Ein- und Ausgangstür an der Giebelseite der Schützenhalle eingebaut. Im Innenbereich der Lichtringhauser Schützenhalle wird die große Theke mit einer Überdachung versehen, um sie so zu einem gemütlich Verweilort umzugestalten. Wie schnell die Pläne umgesetzt werden können, ist noch offen. Aber auf jeden Fall wird der neue Schützenplatz genutzt werden können, wenn in Lichtringhausen von Freitag, 8. Juni, bis Sonntag, 10. Juni, das Schützenfest gefeiert wird. Da wieder ein Kaiserschießen ansteht, wird der Festverlauf etwas verändert. Auftakt ist am Freitag, 8. Juni, mit dem Kaiserschießen. Der große Zapfenstreich findet um Mitternacht am Ehrenmal statt. Am Samstag, 9. Juni, findet das traditionelle Königsschießen statt. Am Abend trifft man sich zum Tanz mit den "Brandstiftern", der Tanzcombo des Musikzugs der Freiwilligen Feuerwehr Attendorn. Es wird auch die Fußballübertragung der Europameisterschafts-Begegnung Deutschland gegen Portugal zu sehen sein. Der Schützenfest-Sonntag bleibt unverändert und beginnt um 9.00 Uhr mit der Schützenmesse. Anschließend geht es in die Schützenhalle zum traditionellen Frühschoppen. Hier wird mit Jung und Alt gefeiert. Um 15.30 Uhr werden dann die Majestäten zum großen Festzug abgeholt. Der Abend klingt beim Tanz aus. Die neue Kindermajestät wird im Rahmen des Kindertages der Schützengesellschaft Lichtringhausen ermittelt. Die Proklamation der Kindermajestäten findet am Schützenfest-Samstag bei der Proklamation des Königs und des Jungschützenkönigs statt. |
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Vorsitzender Uwe Hünerjäger ist stolz auf das Erreichte. |
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| Meisterchor sucht neue Sängerinnen | |||||||
Schnupper-Chorprobe des Frauenchors Lichtringhausen bringt aber nur wenig neue Interessierte Auf der Suche nach neuen Sängerinnen ist der Frauenchor Lichtringhausen - und will dabei auch Frauen aus der Vier-Täler-Stadt für sich gewinnen. Dazu wurde eigens eine Schnupper-Chorprobe in der Kirche St. Bonifatius im Oestertal durchgeführt. Chorleiter Christoph Ohm konnte wie gewohnt eine gut gelaunte Damenrunde zu der Chorstunde begrüßen. Allerdings nutzte nur eine Interessentin aus Plettenberg die Möglichkeit, sich über den Frauenchor Lichtringhausen zu informieren. 26 Sängerinnen zählt der Chor, es könnten aber durchaus noch ein paar mehr sein. Daher findet am Montag, 27. Februar, eine weitere Schnupper-Chorprobe statt - diesmal aber in Windhausen. Die normale, wöchentliche Chorprobe findet immer montags in der Zeit von 20.00 bis 21.45 Uhr im Gasthof Kramer in Lichtringhausen statt. Wer sich für die Chorarbeit interessiert, kann jederzeit unverbindlich dorthin kommen und an einer Probe teilnehmen. Der Frauenchor Lichtringhausen ist Meisterchor im Sängerbund NRW. Chorleiter Christoph Ohm hat mit seinen Sängerinnen ein sehr umfangreiches Repertoire einstudiert, das von lateinischer Kirchenmusik über Gospel und Titel von den Beatles bis zu modernen Popsongs reicht. |
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| Christoph Ohm leitete die Schnupper-Chorprobe im Gemeinderaum der Kirche St. Bonifatius |
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| Mit zehn Jahren geht er schon ganz vorne weg | |||||||
Enrique Rapp ist der erste Neuenhofer Kinderzeremonienmeister Der Zeremonienstab ist zwar fast so groß wie er selbst, dafür aber lächelt er schon wie ein Profi: Enrique Rapp ist zum Kinderzeremonienmeister der Karnevalsgesellschaft Neuenhof auserkoren worden - der erste in der Vereinshistorie. In der traditionellen Uniform mit Hut und Stab stellte sich der Zehnjährige am Dienstag dem Elferrat der Neuenhofer Karnevalisten vor. Doch schon in wenigen Wochen dürfte Enrique auch den übrigen Karnevalisten des Dorfes und der näheren Umgebung bekannt sein: Er führt nämlich ab sofort die Kinder bei ihren Karnevalsauftritten auf die Bühne. Allein beim Neuenhofer Kinderkarneval am Rosenmontag wird er 150 Kinder anführen und durchs Programm leiten. "Ich bin ein bisschen aufgeregt", gestand Enrique, der in seiner Freizeit gerne Videospiele und Schlagzeug spielt. Den Draht zu den Neuenhofer Karnevalisten hatte der Junge dadurch, dass er Mitglied in der örtlichen Tanzgruppe "Husaren" ist - ansonsten hat auch die Familie, die inzwischen in Neuenhof wohnt, nicht sehr viel mit Karneval am Hut. "Wir haben die letzten sechs Jahre in der Schweiz gelebt", berichtete Enriques Mutter, davor wohnte die Familie in Plettenberg-Holthausen. "Wir haben ihn gefragt und er wollte das gerne machen", berichtet Carlo Scheppe, der (auch weiterhin) der Zeremonienmeister bei den Erwachsenen ist und den Zehnjährigen in den nächsten Wochen in sein Amt einführt. Dass das ohne Probleme gelingen dürfte, da ist sich Scheppe sicher: "Enrique ist Feuer und Flamme." |
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| Enrique Rapp (10) ist der neue Kinderzeremonienmeister und wird vom "Alt-Zeremonienmeister" Carlo Scheppe in das Amt eingeführt. |
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| Nach fünf Jahren wieder ein Kaiserschießen | |||||||
Schützengesellschaft Lichtringhausen feiert drei Tage lang. Die Bauarbeiten an der Schützenhalle gehen weiter Die Schützengesellschaft Lichtringhausen blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück: Es sind nicht nur zahlreiche Bauarbeiten an der Schützenhalle fertiggestellt worden, sondern auch der Haushaltsplan schloss mit einem deutlichen Plus für die Schützen. Mehrere hundert Arbeitsstunden investierten die Lichtringhauser in den vergangenen zwölf Monaten in die Gestaltung des Vorplatzes der Schützenhalle. Erneuert und bearbeitet wurden zudem die Betontreppe, die Mauer und die Hecke. Die Baupläne für dieses Jahr wurden bei der Jahreshauptversammlung am Sonntagabend vorgestellt: Neben der endgültigen Fertigstellung des Vorplatzes soll ein Weg, der zu einer Freifläche über der Schützenhalle führt, angelegt werden. "Dieser Platz wird bei Schützenfesten und anderen Veranstaltungen sicherlich viel genutzt werden", erklärte der erste Vorsitzende Uwe Hünerjäger die Notwendigkeit des Bauprojektes. Vorgesehen ist zudem ein Neuanstrich der Giebelwand der Schützenhalle und die Anschaffung von neuen Zeltstangen. Ein wichtiger Tagesordnungspunkt war darüber hinaus der Zeitplan des Schützenfestes, das vom 8. bis zum 10. Juni stattfinden wird. Am Freitag, 8. Juni, beginnen die Lichtringhauser mit dem Kaiserschießen, das nur alle fünf Jahre stattfindet, sowie mit der anschließenden Kaiser-Proklamation und der Jubilarehrung. Sowohl das Kinder- wie auch das normale Vogelschießen finden am Samstag, 9. Juni, statt. Die Schützen planen zudem eine Übertragung des ersten Europameisterschaft-Spiels der deutschen Mannschaft gegen Portugal. Am dritten und letzten Tag wird das Schützenfest nach der hl. Messe mit einem gemeinsamen Frühschoppen beendet. Bei den Vorstandswahlen gab es nur eine kleine Änderung. Das Amt des vierten Offizieres für Ehrengäste, das vorher von Siegried Kirsch ausgeübt wurde, wird nun von Marco Florath übernommen. Kassierer Berthold Reuter, zweiter Fahnenoffizier Carsten Schmidt, erster Offizier für Ehrengäste Peter Wessels sowie Offizier für Jungschützen Dennis Lübke wurden einstimmig wiedergewählt. |
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Die Mitglieder der Schützengesellschaft Lichtringhausen stimmten über den Vorstand ab.
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Die gewählten Vorstandsmitglieder stellten sich zum Gruppenbild auf. |
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| In Lichtringhausen war's heiß ! | |||||||
Bei der Heartbeat-Party wurde am Samstag viel geflirtet und gefeiert Zahlreiche Partylustige zog es am Samstagabend in die Lichtringhauser Schützenhalle. Der SC LWL (Lichtringhausen, Windhausen, Listernohl) veranstaltete dort die Flirtparty "Herzrasen - Enjoy the Feeling". Für das Best of Charts, Dance und House sorgte DJ Marc Kiss; er heizte den Party-Fans so richtig ein und brachte die Tanzfläche zum Glühen. Besonders auf Begeisterung stieß auch das Programm an diesem Abend. Jeder Partybesucher bekam ein Klebeherz mit eigener Nummer. Als sich die Halle dann füllte, die Zeit verging und bereits der ein oder andere interessante Single vorbeigetanzt ist, konnten dann Loveletter ausgefüllt werden. Auf die wurde die Nummer der jeweiligen Person geschrieben und dass man sie näher kennenlernen möchte. Die Loveletter wurden an einer Abgabestelle eingereicht und die angegebenen Nummern an eine Tafel geschrieben und später von DJ Marc Kiss verlesen. Bei gegenseitigem Interesse, konnten sich die Pärchen dann in die Kuschellounge zurückziehen. So wurde bis spät in die Nacht ordentlich geflirtet. Neben den üblichen Partygetränken, war besonders die Cocktailbar immer voll belegt. Das Cocktailteam aus Köln war bei den Partygästen sehr beliebt und mixte den ganzen Abend Drinks, besonders während der Happy Hour zwischen 20.00 und 21.00 Uhr. |
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| Chronik der "Ebbedörfer" | |||||||
Mit "Im Bann des Wassers" erschien 1993 der erste Band der Schriftenreihe der Stadt Attendorn. Es folgten die Bände "Ennest" und Ende 2008 die "Repetalchronik". Gleich nach Beendigung dieses Buches startete Stadtarchivar Otto Höffer mit den Recherchen für den vierten Band: "Ebbedörfer". Dieses Buch beschäftigt sich mit der Geschichte der Dörfer Biekhofen, Dahlhausen, Ebbe-Forsthaus, Ebbelinghagen, Hebberg, Keseberg, Keuperkusen, Lichtringhausen, Neuenhof, Nuttmecke, Rautersbeul, Roscheid, Weltringhausen, Wesmecke und Windhausen. Bei seiner Arbeit erhielt Höffer von Anfang an tatkräftige Unterstützung aller Vereine der Dörfer. "Wir versuchen, alles zusammenzutragen, was die Geschichte dieser Dörfer betrifft", erklärte der Stadtarchivar. Dabei stieß Höffer bereits auf umfassende Forschungen. So hatte Wolfgang Zacker aus Windhausen bereits vor 20 Jahren mit einigen Dorfbewohnern alle geschichtlichen Informationen aus Windhausen zusammengetragen. Berthold Rauterkus aus Hattingen, gebürtiger Lichtringhauser, recherchierte in den vergangenen 20 Jahren in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv bereits umfassend Familiengeschichten mehrerer Dörfer des Gebietes, mit denen sich das Buch beschäftigt. Außerdem fließen noch die umfassenden Forschungen von Hubert Luke (verst.) aus Biekhofen mit ein. Ansonsten konnte der Stadtarchivar auf die umfangreichen Quellensammlungen des Pfarrarchivs Attendorn, des Archivs des Grafen von Spee in Ahausen sowie des Archivs des Freiherrn von Fürstenberg in Herdringen zurückgreifen. Die vorliegenden Dokumente gehen zurück bis in das Jahr 1350. Regelmäßig ist Otto Höffer zu Gast in den Archiven, und bereits seit vier Jahren durchforstet er die Grundakten des Amtsgerichts Olpe. Diese decken den Zeitraum von 1825 bis 1925 ab. Bei den Akten der Zeit ab 1925 erhält Höffer Unterstützung von Vereinsmitgliedern der Dörfer. Zur Zeit werden 480 Akten aus den Jahren 1925 bis 1952 nach Informationen über die Ebbedörfer durchgesehen. Zum jetzigen Zeitpunkt steht bereits das Grundkonzept des Buches, und das grobe Manuskript ist in Arbeit. Abgerundet wird das Buch, wie seine Vorgänger auch, durch zahlreiche Fotos. "Wer noch welche hat, soll sie gerne vorbeibringen, und die Bilder können auch gleich wieder mitgenommen werden", versichert Höffer. Erscheinen wird das Buch "Ebbedörfer" voraussichtlich 2015. Gleich danach möchte der Stadtarchivar mit dem fünften und letzten Band der Schriftenreihe über das Ihnetal beginnen. "Dass dieses umgesetzt werden konnte, ist nur der hohen Unterstützung von Rat und Verwaltung der Stadt Attendorn zu verdanken", sind sich die Beteiligten sicher. |
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Otto Höffer (r.) erhält regelmäßig Besuch |
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| Prinzen und leicht schwankende Eulen in Neuenhof |
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Galaabend der Karnevalsgesellschaft Wer mitten in der "Fünften Jahreszeit" geboren wurde, dem wurde die permanent gute Laune schon in die Wiege gelegt, ähnlich wie das unstillbare Verlangen, ständig irgendwelche Ohrwürmer zu singen. Bringt diese Frohnatur dann noch leicht angeschwipste Eulen mit, dann ist für große Lacher und rasante Stimmung bestens gesorgt. Der Große Galaabend mit Prinzenproklamation am Samstag, 18. Februar, bildet für die Karnevalsgesellschaft Neuenhof den Höhepunkt der Session. Als besonderes Highlight konnte in diesem Jahr der Stimmungssänger Olli Olé verpflichtet werden. Und der verspricht Party pur und Feiern bis zum Umfallen. Olli wurde an einem Karnevals-Samstag geboren - das scheint auch der Grund für seine nie zu enden scheinende gute Laune zu sein. Die Polonaise beginnt, wenn es aus den Lautsprechern "Mach ma lecker einen fertig" dröhnt. Wer dann noch auf seinem Stuhl festklebt, muss sich vor Ollis Eulen in Acht nehmen. Denn wenn die erstmal losfliegen und Olli "Voll wie ne Eule" singt, bleibt niemand mehr der Tanzfläche fern. Eröffnet wird der Abend aber wie immer pünktlich um 19:11 Uhr, wenn der Elferrat, unter den Klängen des Alleinunterhalters Michael Maschke aus Saalhausen, in die bunt geschmückte Schützenhalle einmarschiert. Außerdem wird noch das eine oder andere Geheimnis zu lüften sein: Wer wird den noch amtierenden Prinz Sven I (Schnorrer) als Neuenhofer Karnevalsprinz ablösen? In einem weiteren Programmhöhepunkt kann sich das Publikum in Neuenhof auf Stimmungslieder und Blasmusik mit dem Kuriositätenorchester von Jürgen Kieß freuen. Des weiteren werden die Biggejungs der Bürgergesellschaft Olpe auf der Bühne stehen und für stimmungsvolle Unterhaltung sorgen. Die Neuenhofer Karnevalisten haben also wieder ein umfangreiches Programm für alle Altersklassen zusammenstellen können. Nach dem großen Finale, bei dem der heimische Karnevalsschlager "Neuenhof Alaaf" das Programm des Galaabends beenden wird, bittet Michael Maschke zum Tanz bis in die frühen Morgenstunden. Und auch die Kleinen wurden bei der Planung nicht vergessen: Am Rosenmontag, 20. Februar, lädt ab 15:11 Uhr der Kinderelferrat um Präsident Pascal Extremera-Mayo zum bunten Kinderkarneval ein. Höhepunkt des Tages wird die Proklamation des neuen Kinderprinzen und seines Pagen. Zum Großen Galaabend findet kein Vorverkauf statt, der Eintritt an der Abendkasse beträgt für Nichtmitglieder neun Euro. Beim Kinderkarneval ist der Eintritt frei. |
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| So ruhig wie hier wird Stimmungssänger Olli Olé beim Galaabend der KG Neuenhof sicher nicht sitzen. |
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| Auf der Suche nach neuen Sängerinnen | |||||||
Schnupperstunde des Frauenchors "Neues Jahr, neues Hobby", mit diesem Slogan betreibt der Frauenchor Lichtringhausen aktive Mitgliederwerbung. Die Sängerinnen sind auf der Suche nach neuen Mitstreiterinnen. Ziel des Chors aus der Nachbargemeinde ist es, den Frauen aus der Umgebung den Chorgesang näher zu bringen. Für alle Frauen, die Spaß am Singen haben und die vielleicht noch nicht wissen, ob Chorgesang das Richtige für sie ist, lädt der Frauenchor Lichtringhausen zu einer Schnupperstunde am nächsten Montag, 30. Januar, ein. Beginn ist um 20.00 Uhr in der Bonifatiuskirche im Oestertal. Dabei können interessierte Sängerinnen den Ablauf einer Probe miterleben und auch bereits gemeinsam mit dem Chor neues Liedgut einüben. Der Chor besteht zurzeit aus 26 Sängerinnen und probt jeden Montag in der Zeit von 20.00 bis 21.45 Uhr im Gasthof Kramer in Lichtringhausen unter der Leitung von Christoph Ohm. Während seines 22-jährigen Bestehens hat der Chor ein breit gefächertes Repertoire aufgebaut. Zum jährlichen Programm gehören unter anderem die Veranstaltung von Konzerten, Auftritte bei Freundschaftssingen, Ständchen zu Geburtstagen oder Jubiläen, Probenwochenenden und Stimmbildung. Um noch die letzten Hemmungen zu nehmen, betonen die Frauen, dass niemand allein vorsingen muss. Die Schnupperstunde sei schließlich kein Casting, wie man es aus Gesangssendungen aus dem Fernsehen kennt. Das gegenseitige Kennenlernen und die Freude an der Musik stehen im Mittelpunkt. Notenkenntnisse sind ebenfalls nicht erforderlich. Wer im Vorfeld mehr über den Chor erfahren möchte, kann dies im Internet auf der Seite "www.frauenchor-lichtringhausen.de" machen. Zum Beispiel gibt es dort Informationen über das Repertoire und auch Videomitschnitte von Auftritten. Aber auch der Vorstand und die Sängerinnen des Chores stehen für Rückfragen zur Verfügung. |
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| Traditioneller Frauenkarneval | |||||||
In der Schützenhalle Lichtringhausen findet am Donnerstag, 16. Februar, ab 15 Uhr der traditionelle Frauenkarneval statt. Einlass ist ab 13.30 Uhr. Ein Kaffeegedeck ist mitzubringen! Mitwirkende sind unter anderem die Theatergruppe der kfd, ein Solomariechen, die Garde Grün-Weiß-Neuenhof und nicht zuletzt die Roten Funken Lichtringhausen.Nach dem Programm geht die Party weiter. DJ Marcel wird mit Karnevals- und Stimmungsmusik die Halle brodeln lassen. Am Abend ist der Eintritt für alle Besucher frei. Eintrittskarten gibt es ab 25. Januar bei allen Helferinnen und Corinna Rauterkus, Tel.: 02722/53557. |
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| "Mit vollen Segeln" und einem neuen Kapitän | |||||||
Musikverein Lichtringhausen mit neuem Konzertprogramm Mit dem neuen Konzertprogramm "Mit vollen Segeln" will der Musikverein "Blau-Weiß" Lichtringhausen nicht nur die Besucher in der Schützenhalle Lichtringhausen begeistern. Der Verein will auf diese Weise auch einen Dirigenten verabschieden. Denn letztmals werden die rund 60 Musiker unter dem Dirigat von Frederik Linn auftreten, der während des zweiten Konzertteils den Taktstock an seinen Nachfolger Michael Sauer übergeben wird. Linn dirigiert den Musikverein Lichtringhausen seit 2007. Er wird sich vorerst auf seinen Beruf als Gymnasiallehrer für Mathematik und Musik konzentrieren. Mit Nachfolger Michael Sauer ist es dem Verein gelungen, erneut einen jungen Dirigenten mit hohem Potential zu verpflichten. Der 27-jährige Attendorner studiert derzeit an der Uni Siegen und tritt in Lichtringhausen sein erstes Dirigat an. Neben Linn wird der Musikverein Lichtringhausen einen weiteren Abgang verkraften müssen. Dominik Kramer, Dirigent des Jugendorchesters, wird am 17. März zum letzten Mal das Dirigat der rund 20 Nachwuchsmusiker beim jährlichen Konzert leiten. Im Laufe des Jahres wird er den Taktstock an Adrian Extremera weitergeben. Die musikalischen Höhepunkte des Programms, das wie immer von André Maschke-Selter und Kirsten Wessels moderiert wird, bilden die Konzertwerke "Hobbits" von Johan de Meij, "In 80 Tagen um die Welt" von Otto M. Schwarz, sowie "Arche Noah" von Bert Appermont, das in der höchsten Schwierigkeitsstufe für Blasorchester arrangiert wurde. Natürlich gibt es wie in jedem Jahr auch wieder schöne Konzertmärsche und packende Filmmusiken, wie zum Beispiel den Soundtrack zum Film "Titanic", zu hören. Als Solostück hat Dirigent Linn "The Race" ausgewählt. Als Solist am Schlagzeug wird Tim Kramer hierbei sein ganzes Können unter Beweis stellen müssen. Eintrittskarten sind ab sofort zum Preis von acht Euro bei allen Musikern, im Gasthof Kramer in Lichtringhausen, sowie wochentags von 19.00 bis 21.00 Uhr unter der Rufnummer (0 23 91) 60 35 01 erhältlich. Da nur rund 350 Plätze zur Verfügung stehen, wird empfohlen, die Karten im Vorverkauf zu erwerben. Für Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren ist der Eintritt kostenlos. |
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| Frederik Linn, seit 2007 Dirigent des Musikvereins "Blau-Weiß" Lichtringhausen, wird im März im Rahmen eines Konzertes verabschiedet |
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| Patronatsfest der kfd | |||||||
| Die kfd Lichtringhausen feiert am Donnerstag, 2. Februar, ihr Patronatsfest. Beginn ist um 17 Uhr mit einer heiligen Messe. Anschließend findet im Pfarrheim ein kleiner Imbiss statt. | |||||||
| 20 Leute in der Nachbarschaft im Einsatz | |||||||
| Auch in den Plettenberger Nachbarorten Lichringhausen und Neuenhof wurden am Samstag fleißig ausgediente Tannenbäume eingesammelt. Dafür ist hier der Osterfeuerverein des Dorfes zuständig. 20 Mitglieder machten sich mit Trecker und Anhänger auf den Weg, um die Bäume abzuholen und damit den Grundstock für das Osterfeuer, das wie gewohnt am Ostersonntag in Neuenhof stattfindet, zusammenzubekommen. Im Bild halten die fleißigen Sammler übrigens den Weihnachtsbaum des Gasthofs Kramer, der über drei Meter groß war. | |||||||
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| Die "Weihnachtsbaum-Sammler" vom Osterfeuerverein Ebbetanien |
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| Ein Stargast in Ringel-Leggings und Hosenträgern | |||||||
| "Züchtiger" Auftritt von Yvie auf der 11. Neuenhofer Herrensitzung beweist: Die Veranstalter haben aus ihren Fehlern gelernt | |||||||
Im Jahr zwei nach Joy hat sich bei der Neuenhofer Herrensitzung einiges geändert. Der Stargast trägt inzwischen statt tiefem Dekolleté und Stöckelschuhen nun Ringel-Leggings, Hosenträger und Glitzerturnschuhe. Und siehe da: Auch das begeistert die anwesenden Karnevalisten. Ja, der Auftritt von Stargast Yvie war für Neuenhofer Verhältnisse zurückhaltend, man könnte sogar züchtig sagen - nicht nur wegen der Kleidung. Yvie tanzte auch nicht auf den Tischen, sondern hüpfte artig über die Bühne. Ob das so gewollt war? Wohl nicht ganz, denn mehrfach gab Präsident Jürgen Springob ihr während des Auftritts ein Zeichen, dass sie doch endlich ins Publikum gehen möge. Das tat sie dann aber erst ganz zum Schluss. Einmal eine Polonaise durch die Reihen - dann war sie wieder weg. "Wir haben aus unseren Fehlern gelernt", gestand Springob, der sich noch zu gut an den Auftritt der Stripperin Joy erinnern kann, die auf der Bühne alle Hüllen fallen ließ, was wiederum den Neuenhofern im Nachhinein viel Ärger beschert hat. Am liebsten will Springob auch gar nicht mehr darüber reden, "das ist vergessen", sagt er. Zurück zu Yvie: Sie bekam gestern sogar noch spontane Unterstützung auf der Bühne von den Prinzen aus Neuenhof, Olpe und Rönkhausen, die neben Yvie fleißig tanzten. Als die Schlagersängerin gerade ihren Auftritt beenden wollte, erklärte Prinz Ralf II. aus Olpe das Stimmungmachen kurzerhand zur Chefsache, schnappte sich das Mikrofon und sang mit dem Publikum gemeinsam: "Oh wie ist das schön". Yvie nahm es gelassen und gab noch eine energiegeladene Zugabe. Dieser Auftritt war gestern aber längst nicht der einzige Höhepunkt in der Lichtringhauser Schützenhalle. Besonders die heimischen Tanzformationen wussten zu überzeugen: Die Happy Girls aus Neuenhof zum Beispiel begeisterten mit ihrer Darbietung in Matrosenkleidung zu Seemannsliedern. Ebenso wussten die Prinzengarde "Grün-Weiß" Neuenhof und die Roten Funken Lichtringhausen zu überzeugen. Weitere Tanzgarden aus den umliegenden Ortschaften wie Rönkhausen, Helden, Saalhausen oder Ennest komplettierten das Programm, das auch einige Büttenreden bereithielt. Und Joys Auftritt aus dem vorletzten Jahr - ist er unter den Neuenhofern wirklich schon vergessen? Nein. Den Beweis erbrachte eine Männertruppe im Publikum, die in selbstgestalteten T-Shirts gekommen war. Darauf stand: "Joy 2010 - auch wir waren dabei". |
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| Bei der 11. Neuenhofer Herrensitzung herrschte gestern ausgelassene Stimmung |
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| Sternsinger trotzen dem unwirtlichen Wetter | |||||||
| Die Kirchengemeinde St. Jakobus der Ältere Lichtringhausen bedankt sich bei allen Kindern, die an der diesjährigen Sternsinger-Aktion teilgenommen haben. Nach der Sonntagsmesse wurden die Kinder ausgesandt. Trotz des "miesen" Wetters wurden alle Haushalte in Lichtringhausen, Neuenhof, Hebberg, Nuttmecke, Ebbelinghagen, Weltringhausen und Roscheid von den Sternsingern besucht. Nach dem gemeinsamen Mittagessen im Pfarrheim wurden die Sammeldosen geleert. Die Spenden kommen den Projekten in der Patengemeinde Lago da Pedra in Brasilien zugute. Die geschenkten Süßigkeiten wurden unter den Kindern geteilt und der Tafel gespendet. | |||||||
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| Pastor Josef Vorderwülbeke mit den Sternsingern |
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